1.6 tdi gegen 2.0 tdi


Mit nur 1,6 Litern ist der neue Basis-Diesel des Golf fast ein Hubraumzwerg. Seine PS klingen aber nicht wirklich nach Verzicht. Wie es in der Praxis aussieht, klärt der Test. Wie schnell die Zeit doch vergeht. Dass es mit der Laufkultur nicht weit her war, wurde ohne Murren hingenommen. Andere Selbstzünder waren ja nicht besser, und der nicht per Turbo gedämpfte Golf-Saugdiesel mit 50, später 54 PS, war noch ungehobelter. Mit dem Turboloch des GTD, der mit schwarzen Streifen auf GTI machte, versöhnte das erstaunliche Temperament des leichten Golf I bei Praxisverbräuchen um sechs Liter. Nun gibt es wieder einen Golf 1. Denn mit 5,8 Liter Testverbrauch liegt der aktuelle Golf auf einem Level mit dem Urahn, der Mode machte. Der Kaltstart zeigt, was sich in den vielen Jahren getan hat. Kein markerschütterndes Nageln mehr, sondern gut gedämpftes, weiches Grummeln. Beim Losfahren dann der erste Verdacht: Turboloch, ha! Denn bei zu wenig Gas und nachlässig dosierter Kupplung stirbt der kleine Motor ohne Vorwarnung schlicht ab. 1.6 tdi gegen 2.0 tdi

1.6 TDI gegen 2.0 TDI: Leistungsvergleich

Auf der Autobahn wird der 1. Im Golf oder A3 sorgten die 66 kW allerdings für reichlich Enttäuschung: Sie sind fast zu schwach für diese Fahrzeugklasse. Angenehm beschleunigen kann man da fast nicht mehr, man muss schon ordentlich auf dem Gaspedal stehen, bis sich etwas tut. Da man mit den 90 PS geneigt ist, den Motor permanent hoch zu drehen, ist der Verbrauch auch tendenziell höher als bei der PS Version. Im Golf und A3 gibt es beim 66 kW Motor übrigens kein Start- und Stopp System. Im Audi A3 8V und Golf 7 wird der Motor nicht mehr verbaut. Der 1. Mein aktueller Lieblings-Effizienz Diesel , ich fahre ihn auch in meinem A3 seit knapp Obwohl er nur 15 PS oder 10 kW mehr hat als der baulich nahezu identische kleine 1. Wie schon im Artikel zum berechneten Verbrauch dieses Motors im Audi A3 zu lesen ist, brauche ich, seitdem ich seit Mitte mit dem A3 unterwegs bin im Durchschnitt 5,7 Liter. Momentan Winter sind es wegen deaktivierter Klimaanlage nochmal ca. Ein echtes Sparwunder also. Beim Beschleunigen klingt er wie auch der 66 kW 1.

Kraftstoffeffizienz: 1.6 TDI vs. 2.0 TDI Seitdem ich letzten Sommer mit Motoreport angefangen habe, ist dieser Artikel eigentlich schon überfällig: Laut Besucherzähler stellen sich nämlich jeden Tag etliche Leser die Frage nach dem richtigen Dieselmotor, meist im A3 oder Golf. Bislang sind diese dann immer auf meinem Artikel über den Verbrauch meines Audi A3 gelandet.
Laufkultur im Vergleich: 1.6 TDI gegen 2.0 TDI Es handelt sich beim Skoda Superb 3 um das Spitzenmodell des tschechischen Autoherstellers. Nach einer ersten Herstellungsphase bis zum Ende der 40er Jahre wird der Wagen seit dem Jahr nunmehr in der dritten Generation produziert.
Anschaffungskosten und Wartung: 1.6 TDI vs. 2.0 TDI Mit nur 1,6 Litern ist der neue Basis-Diesel des Golf fast ein Hubraumzwerg. Seine PS klingen aber nicht wirklich nach Verzicht.

Kraftstoffeffizienz: 1.6 TDI vs. 2.0 TDI

Es handelt sich beim Skoda Superb 3 um das Spitzenmodell des tschechischen Autoherstellers. Nach einer ersten Herstellungsphase bis zum Ende der 40er Jahre wird der Wagen seit dem Jahr nunmehr in der dritten Generation produziert. Auch im Hinblick auf die Ausstattungslinien ermöglicht ein Konfigurator eine individuelle Gestaltung des Fahrzeugs. Zugleich liegt eine Höchstleistung von 88 kW und PS vor. Maximal beträgt das Leergewicht Kilogramm. Beschleunigen kann der Wagen von 0 auf in 10,9 Sekunden. Kombiniert erfolgt auf Kilometer ein Kraftstoffverbrauch in Höhe von 4,1 Liter. Möglich ist eine maximale Zuladung von Kilogramm, wobei für die Kombi-Limousine eine Zuladung von insgesamt Kilogramm erfolgen kann. Zum ersten Mal zum Einsatz gelangte der Skoda Superb 2. Dabei ist der Motor im Hinblick auf die Technik zeitweilig in fünf verschiedenen Versionen erhältlich. Mittlerweile stellt der tschechische Hersteller den Skoda Superb in der dritten Generation mit den Motorisierungen 2. Wahlweise stehen beide Motorisierungen in der Allradversion sowie mit einem Hubraum von 1.

Laufkultur im Vergleich: 1.6 TDI gegen 2.0 TDI

Unser Favorit ist dennoch der jugendliche Herausforderer, seine scharfen Linien verleihen ihm mehr Charakter. Gelungen bei beiden: die zeitlose Formensprache ohne Verfallsdatum. In Sachen Komfort und Platzangebot ist der Golf das Auto der Wahl. Innenraum: Es ist fast alles Golf, was glänzt: Beide Armaturenträger ähneln sich stark. Alle Bedienelemente sind hier wie dort perfekt bedienbar, die Ablesbarkeit vorbildlich. Mit seinen geschäumten Oberflächen wirkt das Cockpit des gefahrenen Polo Highline hochwertiger als bisher, der Klassenunterschied findet nur noch im Detail statt. Im Gegensatz zum Raumangebot: Der zehn Zentimeter breitere und 23 Zentimeter längere Golf ist innen spürbar luftiger, Kofferraum und Fond bieten mehr Platz. Vorn reist man aber auch im Polo erstklassig, selbst Hünen finden eine ergonomisch einwandfreie Position. Dazu garantieren sieben Airbags inklusive Knieschutz vorm Fahrer Rundumschutz. Der Polo knausert in der Basisvariante Trendline. Eine geschäumte Armaturentafel gibt es hier nicht, ebenso wenig einen Knieairbag.