13 tage film schwarz weiß
Ein Partner von. Home Film Thirteen Days. Thirteen Days Kuba-Krise Naht der Dritte Weltkrieg? Politthriller mit Kevin Costner. Nächstes Video wird abgespielt in. Roger Donaldson. Bruce Greenwood. Steven Culp. Dylan Baker. Henry Strozier. Bill Smitrovich. Lucinda Jenney. Tim Kelleher. Peter White. Redaktionskritik In "JFK" versuchte Kevin Costner als Anwalt die Ermordung John F. Kennedys aufzuklären. Film-Bewertung Ginevra DE Community 1. Gesamt: 1. Für diese Funktion müssen sie in der Community angemeldet sein. Jetzt anmelden. News Noch keine Inhalte verfügbar. Kevin Costner. Frank Wood. Bill William Smitrovich. Ed Lauter. Suche nach: Thirteen Days bei. Community-Kritiken zu Thirteen Days. Diese Sicherheitsfrage überprüft, ob Sie ein menschlicher Besucher sind und verhindert automatisches Spamming. Toll inszenierter und spannender Politthriller. Ein üppiger Politthriller und eine gehaltvolle Geschichtsstunde zugleich: leider fehlt mir jegliches historische Wissen um sagen zu können wie exakt der Film die damaligen realen Ereignisse wiedergibt und beschränke es darum auf die Aussage dass alles was der Film wiedergibt sehr sehr glaubwürdig ist.
13 Tage Film Schwarz Weiß: Eine Retrospektive
Zum zweiten handelt es sich um Vorgänge, die vor allem in geschlossenen Räumen stattfinden; das Tun besteht aus endlosen Debatten, Abwägungen, Zweifeln und Ängsten, aus Kommunikationshandlungen, die häufig nur indirekt ihr Ziel verfolgen, denn die Furcht, ein falsches Signal zu geben, Angst oder Unentschlossenheit zu zeigen, überwiegt alles. Gerade diese beiden Kardinalprobleme bewältigt Donaldson meisterhaft. Das ist gut für den Film. Sein Thema sind die internen Konflikte und Probleme, der Blick auf den Apparat bei der Arbeit. Man beobachtet die Mechanismen des Handelns, spürt die Zwänge, denen auch die Handelnden ausgesetzt sind, und ihre Ohnmacht. Indem Donaldson diesen Aspekt ins Zentrum steht, wird Politik zum Schauplatz eines Psychothrillers, dessen Spannung von Innen kommt und der Action nicht nötig hat, weil die anfänglich visuell skizzierte Bedrohung immer latent und insofern auch real vorhanden bleibt. Wie alle Thriller braucht auch dieser seine Helden. Kevin Costner leiht diesem Mann, der überall dabei war, ohne je entscheidend einzugreifen, seinen Star-Appeal, das seit jeher leicht antiquiert wirkt und insofern perfekt in die Ära der frühen 60er-Jahre passt.
| Die Magie des Schwarzweiß-Films in 13 Tagen | Dreizehn Tage lang schwebte die Welt in Angst. Dreizehn Tage lang probten Schulkinder den Ernstfall und versteckten sich unter ihren Tischen. |
| 13 Tage, 13 Klassiker: Die Welt des Schwarzweiß-Kinos | Die umfangreiche Special Edition beinhaltet u. Des weitern enthält die DVD eine ausführliche, erhellende Dokumentation über die Hintergründe und Entwicklung der Kubakrise. |
Die Magie des Schwarzweiß-Films in 13 Tagen
Der US-amerikanische Spielfilm Thirteen Days ist ein Politthriller aus dem Jahr , der sich mit den 13 Tagen der Kubakrise aus der Sicht der Amerikaner beschäftigt. Der Film orientiert sich weitgehend an den historischen Fakten und arbeitet punktuell mit realen Einspielern aus der damaligen Zeit. Die Hauptpersonen des Films sind der politische Berater John F. Regie führte Roger Donaldson. Oktober Die Amerikaner finden heraus, dass die Sowjetunion nukleare ballistische Boden-Boden - Mittelstreckenraketen auf Kuba stationiert hat. Diese Kernwaffen bedrohen weite Teile der USA. Unter zunächst strengster Geheimhaltung schart John F. Kennedy einen Beraterstab um sich. Die Situation spitzt sich jedoch immer weiter zu, weil es von Tag zu Tag wahrscheinlicher wird, dass die Raketen startbereit gemacht werden können. Diese wird als Quarantäne bezeichnet, weil eine Blockade als kriegerischer Akt angesehen würde. Das bedeutet, dass jedes Schiff, das sich auf dem Weg nach Kuba befindet, egal aus welchem Land es stammt, vor der Küste gestoppt und durchsucht wird.
13 Tage, 13 Klassiker: Die Welt des Schwarzweiß-Kinos
Endlose Diskussionen sind vorprogrammiert, Entscheidungsträger ist der Präsident der Vereinigten Staaten. Ein Name lässt beim Anblick der Besetzung von "Thirteen Days" stutzen: Kevin Costner - schon lange kein Garant mehr für gute Filme - spielt eine der Hauptrollen. Jenes Mannes, mit dem er einst auf Harvard die Schulbank drückte. Und natürlich auch jenes Mannes, der heute in der westlichen Welt als Held in Erinnerung geblieben ist und wohl lange Zeit der beliebteste Präsident aller Zeiten bleiben wird. Was die wenigsten wissen: Der Saubermann und Familienvater Kennedy war der Meister des Lauschangriffs. Insgesamt Stunden lang kann man den endlosen Diskussionen lauschen. Und das hat wohl auch David Self getan, der das Drehbuch für den historischen Politthriller schrieb. Ausgiebige Recherchen will Self betrieben haben, um möglichst korrekt an das Jahr zu erinnern. Ein weiteres Ziel: Ein neues Licht werfen auf die Brüder Bob und Jack Kennedy, den Generalstaatsanwalt und den Präsidenten der USA. Doch darauf wartet man vergeblich: John F. Kennedy wird - wie immer - zum friedvollen Helden gemacht, sein Bruder Bobby zum klugen aber toughen Verhandlungsgenie.